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Für die Mulch- und Pflugsaat
gleichermaßen gut geeignet

„ADF Delestrain et Fils“ heißt das Unternehmen der Gebrüder Sebastien und Gaëtan Delestrain. Es liegt in der Ortschaft Escanaffles rund 65 km westlich von Brüssel und umfasst einen landwirtschaftlichen Betrieb und ein Lohnunternehmen. Insgesamt sind es rund 400 ha Ackerfläche, die die Brüder Delestrain bei ihren Kunden sowie auf dem eigenen Betrieb bewirtschaften.

Alle Flächen werden intensiv genutzt. So besteht die Fruchtfolge aus Kartoffeln, Rüben, Zichorien, Gemüse und Getreide bzw. Flachs. Zugleich sind die Böden sehr unterschiedlich, denn sie wechseln von Lehm über sandigen Lehm bis zu Sand. An einigen Stellen befinden sich auch schwere Kleiböden.

Die Bodenbearbeitung wird je nach Vorfrucht sowie den Boden- und Wetterverhältnissen flexibel gehandhabt: Ist es sehr nass, wird gepflügt, während bei trockenen Verhältnissen die Mulchsaat zum Tragen kommt. „Für diese Verhältnisse ist unsere AD-P 303 Super genau die richtige Säkombination“, berichten die Brüder Delestrain. Sie hatten die Maschine, die mit einem Tiefenlockerer TL 302, einem Kreiselgrubber KG, einer Keilringwalze KW 580 und einem Exaktstriegel ausgerüstet ist, im Jahr 2007 angeschafft. Eingesetzt für die Aussaat von Getreide und Zwischenfrüchten kommt sie bei „ADF Delestrain et Fils“ derzeit auf eine Einsatzfläche von rund 260 ha pro Jahr.

Wird im Mulchsaatverfahren gearbeitet, rüsten die Brüder Delestrain ihren 220 PS starken Sätraktor zusätzlich mit einem Frontgrubber aus. Außerdem werden die Tiefenlockerer an der Säkombination auf 30 cm Tiefe gestellt. Diese Verfahrenskombination braucht viel Kraft, sodass der Traktor bei 8 km/h Arbeitstempo auf einen Kraftstoffverbrauch von 30 bis 32 l/Stunde kommt. Im Pflugsaatverfahren – ohne Frontgrubber – liegt der Kraftstoffverbrauch nur noch bei rund 20 l/Stunde. Die Flächenleistung der Säkombination liegt im Schnitt bei 1,8 ha/Stunde.

„Unabhängig vom Verfahren läuft die Saat immer zügig und sehr gleichmäßig auf“, sehen die Gebrüder Delestrain als entscheidenden Vorteil der AD-P für ihre Einsatzverhältnisse. Sie führen dies vor allem auf die sichere und gleichmäßige Tiefenführung der RoTeC-Schare zurück. Auch die hydraulische Schardruckverstellung spielt ihre Stärken aus, weil man den Schardruck während der Fahrt sehr gut an die wechselnden Bodenverhältnisse anpassen kann. Der hydraulische Gebläseantrieb ist ein weiterer Pluspunkt. Denn so lässt sich die Drehzahl des Kreiselgrubbers auf unterschiedlichen Böden unabhängig von den Aussaatmengen verstellen.

„Egal ob schwere oder leichte Böden, ob Pflug- oder Mulchsaat – die Maschine ist sehr flexibel im Einsatz“, fassen Sebastien und Gaëtan Delestrain ihr Urteil über die AD-P zusammen. Zu den weiteren Stärken zählen für sie neben der präzisen Saatgutablage vor allem auch die einfache Handhabung und Bedienung der Säkombination.


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Betrieb Wallmeyer
Betrieb Wallmeyer

Gebrüder Sebastien und Gaëtan Delestrain aus Belgien

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