Deutschland Deutschland

Ein Verfechter der aktiv angetriebenen Säkombinationen

„Ich bin ein Verfechter der aktiv angetriebenen Säkombinationen. Denn mit Kreiselgrubber und Keilringwalze kann man sie sehr flexibel nutzen, egal ob als Mulchsaatmaschine oder nach dem Pflug“ – dieses Statement stammt von Friedrich von Schönberg, einem Praktiker, der weiß, wovon er spricht. Denn auf allen Stationen seines Berufslebens hat er gute Erfahrungen mit der AMAZONE Sätechnik gemacht.

Zunächst auf dem Gut Schwarzenraben in Lippstadt, wo er 1983 seine Laufbahn als Volontär-Verwalter startete. Dort arbeitete die 6 m Sämaschine AMAZONE EV. Auf der nächsten Station, dem knapp 600 ha großen Marktfruchtbetrieb des Freiherrn von Boeselager in Swisttal-Heimerzheim, war Friedrich von Schönberg von 1988 bis 2007 als Verwalter tätig. Hier kam dann die 1988 neu auf den Markt gekommene Reifenpacker-Sämaschine RPD Drillstar, die bereits mit einem Kreiselgrubber KG ausgerüstet war, zum Einsatz. Mit dieser 3 m-Maschine wurden 450 ha/Jahr gesät. Etwa im Jahr 2000 investierte der Betrieb von Boeselager schließlich in die erste pneumatische Säkombination AD-P Super mit einer Keilringwalze. Diese 3 m-Maschine brachte dank weiterentwickelter Technik und größerem Saatguttank noch mehr Schlagkraft auf den Betrieb.

70er Jahre: Säkombination mit EV, 6 m auf 3 m Transportbreite klappbar

Auch auf den Flächen der J. & W. Stollenwerk oHG, einem der führenden Konservenhersteller Europas, arbeiten Säkombinationen von AMAZONE. Das Unternehmen betreibt mehrere landwirtschaftliche Betriebe, auf denen neben Gemüse und Obst für die Weiterverarbeitung in den Stollenwerk-Fabriken die Marktfrüchte Winterweizen, Wintergerste und Raps sowie Zuckerrüben angebaut werden. Hier ist Friedrich von Schönberg seit 2007 für die Gesamtleitung der Betriebe verantwortlich.

AD-P 3000 Super; 3 m Arbeitsbreite

Zwei der Stollenwerk-Betriebe liegen in den neuen Bundesländern. Hier arbeiten eine AD-P Super mit 4 m Arbeitsbreite sowie eine Cirrus Activ und eine Cirrus 6002 jeweils mit 6 m Arbeitsbreite. Die AD-P Super wird innerhalb arrondierter Flächen eingesetzt und kommt auf eine Einsatzfläche von knapp 900 ha/Jahr. „Wenn wir im Schichtbetrieb arbeiten, dann schaffen wir mit dieser Maschine, was man kaum glauben mag, 40 bis 45 ha pro Tag“, berichtet Friedrich von Schönberg.

Die 6-m-Säkombinationen leisten ebenfalls gute Arbeit: Auf den schwereren Böden die Cirrus Activ, die mit einem Kreiselgrubber ausgerüstet ist, und auf den leichteren Böden die Cirrus 6002 mit passiv vorarbeitenden Werkzeugen. Allein die Cirrus Activ hat in den letzten zehn Jahren knapp 20.000 ha gesät.

Auf den Stollenwerk-Betrieben in den westlichen Bundesländern ist eine AD-P Super mit 3 m Arbeitsbreite im Einsatz. Die Leistung dieser Maschine liegt bei rund 2 ha/Stunde. Als wichtige Voraussetzung für diese hohen Säleistungen sieht Friedrich von Schönberg eine leistungsfähige Saatgutkette. Deshalb erfolgt die Befüllung der Maschinen auf den Stollenwerk-Betrieben in aller Regel direkt am Feld über BigBags und Teleskoplader.

RoTeC-Control-Schar hier mit Tiefenführungsscheibe Control 25

Beim Rückblick auf die Entwicklung der aktiv angetriebenen Säkombinationen spricht von Schönberg auch über die Keilringwalze: „Seinerzeit war zunächst die Reifenpackerwalze von AMAZONE eine große Verbesserung im Vergleich zur Zahnpackerwalze. Als dann die Keilringwalze auf den Markt kam, war das noch einmal ein enormer Fortschritt im Vergleich zum Reifenpacker.“ Deshalb sind heute auch alle AD-P Säkombinationen auf den Stollenwerk-Betrieben damit ausgerüstet. Das Gleiche gilt für die RoTeC-Schare: „Es ist wichtig, dass die Schare möglichst stabil sind, erst recht, wenn man auf so hohe Flächenleistungen kommt. Auch die Scharführung ist gut“, meint der Praktiker. Sein Gesamturteil ist ebenfalls positiv: „AMAZONE Säkombinationen kann ich bedenkenlos weiterempfehlen.“

Deutschland

Betrieb Wallmeyer
Betrieb Wallmeyer

Friedrich von Schönberg

AMAZONE Säkombinationen auf einem Familienbetrieb in North Yorkshire

mehr

Kundenstimmen

Landwirte auf der ganzen Welt sind zufrieden mit den AMAZONE Säkombinationen.

Sieben Landwirte aus Europa erzählen, warum sie in eine AMAZONE Säkombination investiert haben und welche guten Erfahrungen sie damit gemacht haben.