Großflächeneinsatz

Sätechnik für den
Großflächeneinsatz

Auf Betrieben mit stark wechselnden Böden haben sich die 3-Punkt angebauten, aktiven Säkombinationen als schlagkräftiges und kostengünstiges Säverfahren etabliert. Die Wendigkeit dieser Säkombinationen ist besonders bei kleineren Schlägen hervorzuheben. Das gilt sowohl für die Pflug- wie auch für die Mulchsaat. Dagegen setzen Betriebe, die sehr hohen Wert auf die Schlagkraft legen und einen sehr großen Saatgutvorrat mitnehmen wollen, verstärkt auf den Einsatz der gezogenen Sätechnik.

 

Spezielle Boden- und Klimaverhältnisse fordern besondere Säverfahren, bis hin zur Aussaat kombiniert mit der mineralischen Düngung als Startgabe.

 

Dafür hat AMAZONE ebenfalls optimale Lösungen im Programm. Das beginnt bei den Großflächensäkombinationen Cirrus mit passiven Bodenbearbeitungswerkzeugen in Arbeitsbreiten von 3 bis 6 m. Sie sind mit einer vorarbeitenden 2-reihigen Kompaktscheibenegge ausgerüstet und schaffen im Vergleich zu den aktiven Kombinationen höhere Flächenleistungen. Auf noch höhere Flächenleistungen kommen die Solo-Sämaschinen Citan in Arbeitsbreiten von 6 bis 15 m. Bei diesem Verfahren muss die vorhergehende Bodenbearbeitung allerdings im getrennten Arbeitsgang erfolgen.

 

Eine weitere Maschine für kostengünstige Produktionsverfahren auf Großflächen ist die Primera DMC mit Arbeitsbreiten von 3 bis 12 m. Mit parallelogrammgeführten Meißelscharen eignet sie sich besonders gut für die Mulch- und Direktsaat, aber auch für die Saat nach dem Pflug. Mit der 6 m breiten Zinkenschar-Sämaschine Cayena steht außerdem die passende Technik für den Einsatz auf harten und steinigen Böden und in trockenen Regionen zur Verfügung.

Abbildungen, Inhalt und Angaben über technische Daten sind unverbindlich! Ausstattungsbedingt können die technischen Daten abweichen. Maschinenabbildungen können von länderspezifischen Straßenverkehrsvorschriften abweichen.