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Schon die vierte AMAZONE Säkombination
auf dem Betrieb

Die ISOBUS-Ausrüstung, der große Saatguttank, die einfache Umstellung zwischen Fein- und Normalsaat und das TwinTerminal – das waren für Dipl.-Ing. Christian Gepl im niederösterreichischen Schollach die wichtigsten Gründe, warum er 2015 in eine neue 3-m-Säkombination AD-P Special investiert hat.

Bei Jahresniederschlägen von 500 bis 600 mm pro Jahr baut Dipl.-Ing. Christian Gepl Winterweizen, Wintergerste, Zuckerrüben und Mais an, außerdem auf sämtlichen Flächen Begrünungen. Neben dem Ackerbau betreibt der Landwirt eine Ferkelaufzucht und Schweinemast im geschlossenen System.

Schwere Böden und hügeliges Gelände prägen die Ackerflächen; sie sind zwischen zwei und fünf Hektar groß und werden zumeist im Mulchsaatverfahren bearbeitet. Vorteile bringt die Mulchsaat für Landwirt Gepl vor allem wegen der Erosionsminderung auf den hügeligen Flächen. Aber auch die erhöhte biologische Aktivität im Boden, die bessere Bodenstruktur und bessere Tragfähigkeit zählen für ihn als Pluspunkte.

TwinTerminal 3.0: Bedienung und Dateneingabe für den automatisierten Kalibrierungsvorgang jetzt direkt an der Maschine

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Ausgerüstet ist die AD-P auf diesem Betrieb mit einem Kreiselgrubber KG 3000 Special, einer Zahnpackerwalze PW 600, RoTeC-Scharen und einem Exaktstriegel. Der Sätraktor, ein Steyr CVT 150, kommt bei 8 km/h Arbeitsgeschwindigkeit je nach Flächenstruktur auf Stundenleistungen von 1,5 bis 2 ha, wobei die Befüllung des 850 l fassenden Saatgutbehälters immer auf dem Betrieb erfolgt.

Die neue AD-P Special ist bereits die vierte AMAZONE Säkombination auf dem Betrieb. Die Vorgänger waren eine D8 mit Schleppscharen, eine D8 mit Scheibenscharen und schließlich eine D9 mit RoTeC-Scharen. So hat Dipl.-Ing. Christian Gepl über Jahrzehnte gute Erfahrungen mit AMAZONE Säkombinationen gemacht. Sein Gesamturteil lautet: „Ich bin generell sehr zufrieden!“

Das gilt auch für die anderen AMAZONE Maschinen auf seinem Betrieb. So arbeitet hier inzwischen nicht nur die vierte Sämaschine, sondern auch schon die dritte Feldspritze, eine UF 1201, und mit einem ZA-M 1501 Hydro Profis der zweite Düngerstreuer aus dem Haus AMAZONE.

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Betrieb Wallmeyer
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Dipl.-Ing. Christian Gepl, Österreich

Jean-Claude Besnard lobt die Arbeit mit der AD-P Special

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