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Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis unter allen Säkombinationen

Landwirt Slawomir Jezierski aus Polen berichtet ebenfalls über gute Erfahrungen mit seiner AMAZONE Säkombination. Er bewirtschaftet in Radecznica (Verwaltungsbezirk Lublin) einen Schweinezucht- und Mastbetrieb mit 90 ha Fläche und hat in eine neue Säkombination AD-P Special mit 3 m Arbeitsbreite investiert. Diese Maschine ist mit einem Kreiselgrubber KX 3000 und einer Keilringwalze KW 580 ausgerüstet.

Seine Entscheidung für diese Maschine begründet Landwirt Jezierski mit den sehr guten Erfahrungen, die er bereits mit der Vorgängermaschine, einer RPD 301 mit Kreiselgrubber KG, Reifenpackerwalze und Rollscharen, gemacht hat. Schon bei dieser Maschine gefielen ihm unter anderem die streifenweise Rückverfestigung des Bodens und die gute Selbstreinigung der Reifenpackerwalze besonders gut.

Diese Effekte haben sich seiner Meinung nach mit der Keilringwalze KW an der neuen Säkombination AD-P noch einmal verstärkt. „Im Herbst 2015“, so berichtet der Landwirt, „habe ich insgesamt 150 ha mit der neuen Maschine gesät, davon 60 ha in Lohnarbeit für einen Nachbarbetrieb. Speziell bei der Rapsaussaat waren die Böden extrem trocken, aber die Feldaufgänge auf unseren Flächen dennoch sehr gut. Auf vielen anderen Flächen in unserer Region musste später nachgesät werden, bei uns jedoch nicht.“

Den zuverlässigen Saataufgang führt Landwirt Jezierski vor allem auf das Zusammenspiel zwischen der Keilringwalze, die den Boden streifenweise rückverfestigt, und die RoTeC-Control-Schare mit ihrer gleichmäßigen Tiefenführung zurück: „So werden die Keimlinge auch bei trockenen Verhältnissen sicher mit Kapillarwasser versorgt.“

Seiner Meinung nach schafft die Maschine gleichmäßig gute Keim- und Auflaufbedingungen für alle ausgesäten Früchte. Dabei sind dank des elektrischen Dosierantriebs konstante Saatstärken auch bei niedrigen Aussaatmengen sichergestellt – sogar auf kleinen Teilflächen z.B. in den Feldecken. „Das sieht fast wie Einzelkornsaat aus“, meint Slawomir Jezierski.

Pluspunkte sammelt die AD-P auch durch ihre gute Verarbeitung sowie die kompakte Bauweise. Obwohl der Saatgutbehälter ca. 800 kg Weizensaatgut fasst, ist die Maschine für die Hydraulikhubkräfte des Sätraktors, einen New Holland T6.150 mit 4-Zylinder-Motor und 155 PS Maximalleistung, nicht zu schwer. Der mit 21 l/min. geringe Ölbedarf des hydraulischen Gebläseantriebs kommt ebenfalls als Vorteil zum Tragen.

Die Arbeitsgeschwindigkeiten liegen zwischen 6 und 8 km/h und der Kraftstoffverbrauch zwischen 9,5 und 22 l/ha. Dabei hängen die Schwankungen dieser Leistungswerte von den wechselnden Bodenbedingungen sowie den reichlich vorhandenen Hanglagen ab.

Für die Bedienung der AD-P Säkombination nutzt Landwirt Jezierski das AMATRON-3-Terminal. Hier sieht er als entscheidenden Vorteil, dass er dieses Bedienterminal auch für seine Anbaufeldspritze UF 1501 und seinen Düngerstreuer ZA-V Profis Tronic nutzen kann.

Angesichts der guten Erfahrungen ist das Gesamturteil des polnischen Landwirts über die AD-P ebenfalls positiv: „Meiner Meinung nach bietet diese Maschine das beste Preis-Leistungs-Verhältnis unter allen Säkombinationen.“

Der Betrieb Jezierski im Überblick

Betrieb Wallmeyer
  • Flächenausstattung:
    90 ha
  • Niederschlag:
    600 bis 650 mm/Jahr, ungleichmäßig verteilt
  • Bodenbeschaffenheit:
    Bodentyp III a und b (entspricht Ackerzahlen von 45 bis 65)
  • Fruchtfolge:
    Raps, Winterweizen, Wintergerste
  • Erträge:
    Raps 4,8 t/ha, Winterweizen 9 t/ha, Wintergerste 7,5 t/ha
  • Zusätzliches Standbeine:
    Schweinezucht und Schweinmast
Betrieb Wallmeyer

Landwirt Slawomir Jezierski aus Polen

Für die Mulch- und Pflugsaat gleichermaßen gut geeignet

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Kundenstimmen

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